Erdrutsch am Mount Aspiring auf der neuseeländischen Südinsel lässt zwei Kilometer langen See entstehen.
Wellington - Nach einem gewaltigen Erdrutsch am Mount Aspiring ist auf der Südinsel Neuseelands ein See entstanden: Das etwa zwei Kilometer lange Gewässer sei von einem rund 70 Meter hoch aufgeschütteten Damm umgeben, berichteten neuseeländische Medien am Mittwoch in der Hauptstadt Wellington.
Nach Behördenangaben war das Erdreich am Montag am mehr als 3.000 Meter hohen Mount Aspiring im Südwesten der Südinsel nach heftigen Regenfällen und einem Erdbeben ins Rutschen geraten. Der neue See sei von einem Hubschrauberpiloten entdeckt worden und werde möglicherweise nach diesem benannt, berichtete ein Radiosender. Bereits im Jänner hatte sich in der selben Region nach einem Erdbeben ein See gebildet. (APA/dpa)
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