Vanochtend ontving ik onderstaande mail, gericht ana het bedrijfsleven:
'Aan de vooravond van de klimaatconferentie op Bali werd via diverse media groot alarm geslagen over het Noordpoolijs, dat in historisch ongeëvenaard tempo zou wegsmelten en op een termijn van enkele decennia helemaal zou zijn verdwenen. Bron van deze paniekzaaiende berichten waren onder andere publikaties van Nicholas Kristof ('The Big Melt') en Andrew Revkin ('Arctic Sea Ice Melting Faster, Study Finds' en 'Scientists Report Severe Retreat of Arctic Ice').
Mogelijk nog volledig in de ban van het rond 'Bali' in verhevigde mate gepropageerde 'consensus-denken' over klimaatveranderingen, verzuimden al te veel publicisten en journalisten te rade te gaan bij onafhankelijke, kritische wetenschappers die hen van contra-expertise hadden kunnen voorzien.
Een Duitse relatie, Theo Eichten, attendeert ons nu op een artikel van de hand van Gregory Murphy dat gisteren is verschenen in Neue Solidarität onder de titel 'Die grosze arktische Eisschmelze: alles ungerechtfertigte Panikmache'.
Murphy schetst op verhelderende wijze de cyclisch verlopende processen waarin het Noordpoolijs beurtelings afsmelt en weer aangroeit, gebruikmakend van voor een ieder toegankelijke publicaties, satellietbeelden, grafieken en schema's, alsmede een historische kaart van Roald Amundsens eerste vaart langs de Noordwestpassage in 1906.
Een 'door de mens veroorzaakte globale opwarming' blijkt van geen betekenis te zijn als verklaring van wat er rond de Noordpool gebeurt.
Onderstaand een samenvatting van het artikel. Forummers die het hele artikel willen lezen kunnen dit per mail bij mij opvragen. Zij ontvangen dan een pdf (helaas van matige kwaliteit).
Im Gegensatz zu den hysterischen Behauptungen, aufgrund menschlicher CO2-Emissionen schmelze das Eis in der Arktis ab, findet in der Arktis derzeit eine massive neue Vereisung statt, und in der Antarktis fallen Rekordschneemengen
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Die Eisschmelze und Wiedergefrierung im Nordpolarmeer erscheint so wie eine große Sinfonie mit mehreren natürlichen Oszillationen aus zehnjährigen und längeren Zyklen.
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Geschichtliche Ignoranz
In den Medien wird den Leuten auch mit der Behauptung Angst eingejagt, das heutige Abschmelzen der Gletscher sei ganz anders als in der Vergangenheit. Denn die diesjährige Schmelze habe „zum ersten Mal seit Menschengedenken“ die Öffnung der Nordwest-Passage durch das Eismeer ermöglicht. Das entspricht nicht den Tatsachen, denn die Nordwest-Passage war in der jüngsten Vergangenheit schon mehrmals durchgängig gewesen.
* 1906 befuhren der norwegische Forscher Roald Amundsen und seine sechsköpfige Mannschaft die Nordwestpassage von Ost nach West. Sie waren damit die ersten, die diese Durchfahrt vollständig schafften.
* 1940 und noch einmal 1944 durchquerte ein Gruppe Kanadier unter Leitung des Polizeioffiziers Henry Larsen die Nordwest-Passage.
Zur Zeit dieser drei Expeditionen war die Arktis aufgrund natürlicher Zyklen sogar noch wärmer als heute; jedenfalls spielte damals die angeblich vom Menschen verursachte CO2-Zunahme keine Rolle.
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Inmitten der Medienhysterie um das schmelzende Arktiseis ist ein wichtiger Umstand fast völlig unter den Tisch gefallen, daß nämlich in der Antarktis in diesem Jahr soviel Schnee gefallen ist und sich die Eisbedeckung soweit ausgedehnt hat wie noch nie. Die dortigen Rekordschneefälle sind offenbar die Folge der Feuchtigkeitszirkulation in der Erdatmosphäre. Im Zuge der gewaltigen Eisschmelze in der Arktis gelangt wesentlich mehr Feuchtigkeit in die Atmosphäre, wird durch die Luftströmungen weitergetragen und lagert sich schließlich als Schnee in der Antarktis ab.
Genauso läßt sich die hochgespielte Behauptung entkräften, das rapide Abschmelzen des Grönlandeises würde zu einem katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels führen. Geologen und Meeresforscher haben wiederholt darauf hingewiesen, daß der Meeresspiegel zwar ein wenig ansteigen könnte, doch das meiste Schmelzwasser werde als Rekordschneemengen in der Antarktis niedergehen!
Hätte die heutige Bevölkerung nicht den Sinn für Geschichte und für wirkliche Wissenschaft verloren, hätten die heutigen Klimaapostel gar keine Handhabe, die Menschen und die politischen Entscheidungsträger in Angst und Schrecken zu versetzen, damit sie eine industriefeindliche Politik unterstützen, die zum Völkermord führt. Der beste Weg, Al Gores grünen Klimafaschismus zu bekämpfen, besteht darin, der heutigen Jugend wieder die Wissenschaft von Leibniz, Kepler und Gauß nahezubringen und die Wissenschaftler zu ermutigen, sich von ihrer geisttötenden Abhängigkeit von Computermodellen zu befreien.
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