12. Juli 2009
Der Sommer bekommt Warmluftunterstützung
Hochsommerlichen Temperaturen und zunehmende Schwüle bestimmen das Deutschlandwetter in den nächsten Tagen. Verantwortlich dafür ist eine Tiefdruckentwicklung vor Großbritannien, zusammen mit einem Hoch über Italien schaufeln die beiden Systeme richtig warme, aber auch schwüle Luft von Afrika und dem Mittelmeer nach Deutschland. Die Mischung von Feuchte und Wärme birgt wieder ordentlich Energie, die sich in den nächsten Tagen in Gewittern entlädt. Um Irrtümer zu vermeiden, sollten Sie mal hier lesen.
Am Montagvormittag gibt es im Norden bei einem recht freundlichen Sonne-Wolken Mix noch einzelne Schauer, im Süden ist es dagegen noch stärker bewölkt. Regen fällt aber nur wenig.
Am Nachmittag bekommt die Wolkendecke im Süden Lücken, aber von Südwesten her sind dann später Schauer und auch kurze Gewitter möglich. Im Norden ist nur noch selten Regen angesagt.
Im Kölner Raum scheint die Sonne dabei um die 9 Stunden, unser Spitzenreiter heute. Sonst sind es im Allgemeinen zwischen 4 im Saarland und 8 Stunden Sonne in der Nordhälfte.
Es wird dazu deutlich wärmer und somit auch schwüler, die Spanne reicht von 21 Grad an der Ostsee sowie im Erzgebirge bis zu 29 Grad bei Freiburg.
Am Dienstag breiten sich die teils heftigen Gewitter langsam weiter Richtung Norden aus, es wird dabei auch überall schwül mit maximal 31 Grad. Es bleibt bis Donnerstag besonders im Süden gewittrig und auch sehr warm, Richtung Ostsee beruhigt sich das Wetter wieder.
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