Bron: www.wetter.de
Mitte der kommenden Woche wird es sogar noch kälter. Wer sich da ohne dicke Winterjacke aus dem Haus wagt, braucht sich nicht wundern, wenn er kräftig friert. In ganz Deutschland steigt das Thermometer auch am Tag nicht mehr über die Null-Grad-Marke. Schnee darf man am Mittwoch dann in der Mitte und im Norden des Landes erwarten, nur ganz im Westen und an Rhein und Main wird es mit dem Schnee wohl ziemlich knapp.
Und wer jetzt auf eine weiße Weihnachten hofft, hat wirklich sehr gute Chancen. Denn auch am und nach dem 4. Advent stehen die Zeichen deutlich auf Frost und Schnee. Und auch eine Faustregel der Meteorologen unterstützt diese Prognose: Denn je länger es im Dezember mild bleibt, desto sicherer sind Frost und Schnee zu Weihnachten. Ähnlich wie die Eisheiligen, nur mit umgekehrten Vorzeichen, gibt es das Phänomen des ‚Weihnachtstauwetters’. Ein Warmluftvorstoß genau zu Weihnachten ist nämlich eigentlich die Regel.
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