Santo Domingo/Port-au-Prince (AFP) - Bei heftigen Regenfällen und Überschwemmungen sind in den karibischen Nachbarstaaten Haiti und Dominikanische Republik fast 140 Menschen ums Leben gekommen. In der Dominikanischen Republik starben in den vergangenen Tagen mindestens 80 Menschen. Im Nachbarland Haiti starben in der Ortschaft Fonds Vérette 58 Menschen.
Die meisten der getöteten Dominikaner wurden in der Grenzstadt Jimani Opfer der Fluten, wo ein Fluss nach tagelangen Regenfällen über die Ufer trat und weit reichende Zerstörungen anrichtete, wie die Behörden mitteilten.
Fonds Vérette in Haiti wurde von den Fluten fast völlig zerstört, wie der Pfarrer dem Sender Radio Métropole in der Hauptstadt Port-au-Prince sagte.
Quote selectie