Duitsers gaan ervoor:

Bericht van: Takkie (Amstelveen) , 04-06-2004 18:11 


Der Sommer naht - Meteorologen kündigen für nächste Woche 30 Grad an - Folgt warmem Frühling wieder ein heißer Sommer?


Berlin/Offenbach (ddp). Biergarten- und Badewetter kündigt sich an. In der kommenden Woche erwarten die Meteorologen die erste Hitze dieses Jahres. Von Spanien schiebt sich ein noch namenloses Hoch nach Deutschland, das Sonnenschein pur garantiert, wie Experte Alexander Hildebrand vom privaten Berliner Wetterdienst wetter.com am Mittwoch voraussagte. In Mitteleuropa werde das Thermometer erstmals auf bis zu 30 Grad steigen. Hitzefrei, volle Schwimmbäder und lange Schlangen vor den Eisdielen seien also garantiert.

Optimisten hoffen angesichts dieser Aussichten, dass nach dem Super-Sommer 2003 erneut heiße Monate bevorstehen. Obwohl auch der Frühling meteorologisch gesehen insgesamt zu warm, zu sonnig und zu trocken ausfiel, wollen sich die Wetterexperten jedoch noch auf keine Prophezeiungen für die nächste drei Monate einlassen. Für solche Zeiträume seien keine zuverlässigen Aussagen möglich, hieß es.

Für Uwe Kirsche vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach steht lediglich fest, dass die Temperatur in den Monaten März, April und Mai - dem meteorologischen Frühling - mit 8,1 Grad etwa ein halbes Grad über den typischen Durchschnittswert lag. Den wärmsten Tag erlebte dabei zu Christi Himmelfahrt Freiburg im Breisgau mit hochsommerlichen 29 Grad. Zuvor verzeichnete am 30. April bereits Mannheim mit 27 Grad einen Sommertag.

Auch die Sonne meinte es vielerorts sehr gut. Bundesweit wurde das übliche Frühlingssoll von 471 Stunden um 34 übertroffen, wie DWD-Experte Kirsche bilanzierte. Am meisten schien «Klärchen» in Arkona auf der Insel Rügen mit 671 Stunden. Das «düstere Schlusslicht» in dieser Statistik bildete das nordrhein-westfälische Lügde-Pänbruch mit nur 350 Stunden.

Bevor in der nächsten Woche die schweißtreibenden Tage beginnen, bleibt es wechselhaft, regnerisch und teils sehr kühl. Nach DWD-Angaben scheint am Donnerstag unter der Regie des Ostseehochs «Uli» von der Küste bis zum nördlichen Mittelgebirgsrand häufig die Sonne bei 20 bis 25 Grad. Im Süden hingegen macht sich noch Tief «Olivia» mit feuchter und recht kühler Luft bemerkbar. Es fällt teils gewittriger, teils andauernder Regen. Dabei werden Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad erreicht, an den Alpen nur 12 Grad.

Danach wird es nach wetter.com-Angaben vom Südwesten her immer freundlicher und die Sonne dominiert. Am Dienstag und Mittwoch erwarten die Meteorologen dann «klassische Hitzetage» mit bis zu 30 Grad an Rhein, Mosel und Main. (Quellen: Mitteilungen von wetter.com und Deutscher wetterdienst)

Ut Wordt Nix

Duitsers gaan ervoor:   ( 240)
Takkie (Amstelveen) -- 04-06-2004 18:11