in grote delen van het noorden en oosten van Duitsland is het morgen -12c overdag!
Große Unterschiede zur Wochenmitte
Dementsprechend kann der Mittwoch mit einer extremen Spannweite an Wettererscheinung aufwarten. Schon am Dienstagabend und in der Nacht zum Mittwoch kann es vom Rhein her wieder etwas Schnee geben, der sich von Ems und Rhein her südostwärts in Richtung Bayern vorarbeitet. In der milder werdenden Höhenluft können die meist nur leichten Niederschläge nachfolgend allerdings auch in Regen übergehen, was seinerseits wieder die Gefahr von Eisglätte bedeutet. Die Temperaturen pendeln dabei im Tagesverlauf um den Gefrierpunkt.
Gleichzeitig kämpft sich die Sonne nach Nordosten hin mehr und mehr durch Nebel und Hochnebel, und die Auskühlung in Kombination mit östlichem Wind setzt sich damit fort. Der Mittwoch wird hier also teils heiter, aber sehr kalt sein, wobei selbst am Tage häufig strenger Frost unter -10°C herrschen wird. Den vorläufigen Höhepunkt der Kälte im Nordosten markiert dann die Nacht zu Donnerstag. Häufig ist dabei mit Tiefsttemperaturen unter -15°C zu rechnen (siehe Übersicht in Abb. 3). Sollte sich die Bewölkung in dieser Nacht weit genug zurückhalten (Abb. 4), sind allerdings auch Werte deutlich unter -20°C möglich, wie bereits in der Vorhersage des europäischen Wettermodells in Abb. 5 zu sehen ist.
Kälterekorde?
Damit sind erneut Rekorde in Gefahr. Dies belegt ein Blick in die Werte der Wetterstation Berlin-Dahlem, deren Aufzeichnungen bis in das Jahr 1908 zurückreicht. Die bisherigen Tagesrekorde für die tiefste Temperatur betragen:
* 28.12. -16,0°C (1908)
* 29.12. -16,4°C (1996)
* 30.12. -15,6°C (1908)
Dabei bestehen besonders für die Nacht zum 30.12. die Chancen, dass diese bestenfalls deutlich unterboten werden können.
http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter-news/news/ch/ef8faf35e10001b547444909a6b8758b/article/rekord_kaelte.html
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