NAV van de post van Henk L. op 13 september:
Als iemand het weerpraatje onder de kaart kan ontcijferen ...
Ik zou het wel kunnen vertalen, maar krijg het onvoldoende scherp bij uitvergroten om het te kunnen lezen.
Dit is de tekst, het vertalen...nu niet meer..te laat.
Auf der Ruckseite des Iberischen Sturmwirbels, der rasch ost-nordostwärts bis nacht Ost-Frankreich vorgedrungen ist, trat uber Spanien in der gesamten Troposphäre ein temperatursturz van 7 grad ein. Damit ist der Höhentrog der sich von Irland nach Spaniën erstreckt zu warentlich schärferer ausprägung gekommen. Der verstarkte warmlufftstrom an seinem zur frontalzone verscharften ostwärtigen Ast fürhte bereits gestern nachmittag zu kräftiger Erwarmung in Alpenvorland wo die luftmassen föhnig ausgetrocknet ankamen.
Starker dreistundiger Druckfall, der sich von Süddeutschland langsam nordwärts verlagerte und heute früh ein maximum von 2-3 Millibar über Holland hat, ist die Folge der vorgreifenden bildung und verlagerung der zone starksten hohendivergenz in zusammenhang mit den kraftigen temperaturanderungen in sudwesteuropäischen raum.
Gleichzeitig setzen von dem sudwestlichen Reichsgebiet ausgehend und weiter nach norden übergreifend aufgleitvorgänge als folge einer waschenden massengegensatzes ein und lieferten damit ein beispiel einer allmahlich verscharfenden warmfront, wobei es erst im verlauf mehrerer termine zu ein unmittelbaren zuordnung der einzelnen frontenelemente, insbesondere des druckfalls, kam.
Der hauptmassengegensatz bildete sich gegenüber der Kaltluft aus, die auf der südflanke des troges über südscandinavien nach Nord- und Westdeutschland einströmte. So zeigen Hamburg und Münster noch heute früh in unteren schichten leichte abkühlung van der über Ostpreussen die ganze Troposphäre erfasst wird.
Die temperaturgegensatz der frontalzone beträgt zwischen Hamburg und Frankfurt etwa 3-5 grad. Der absinkprozess der gestern úber Norddeutschland lag wird heute nacht norden verlagert. Im bereich der starksten 24-stündigen Druckanstieges über südnorwegen beobachtet.
Im mittelmeerraum ist die konvergenz, die von Gibraltar ausging und gestern Oberitalien erreichte, bie abschwachenden wetterauswirkung weiter nordostwarts bis an die tatra verdrungen. Im verlauf des gestrigen tages wurde auf ihrer ruckseite in den unteren 3-4000m 5 grad abkuhlung beobachtet, die sich als eine in die allgemeine südwestströmung eingesettete kaltfront karakterisierte.
Uber Fennoskandien ist bei allgemeinem kräftigen Druckanstieg der aufbau einer Hochdruckbrucke im gang.
Schwache vom Eismeer südwarts driftende reststörungen führen nach begrentzte kaltluftvorstösse mit sich. Wesentlicher fur die weitere entwicklung ist das steuernde warme Azorenhoch mit seiner frontalzone, die vom mittleren attlantik inden höhentrog über südwesteuropa einmündet.
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