en hier volop winterweer,is de verwachting.
Waar gaat dit heen?
Verder aandacht voor de sneeuwhoogte. in het Alpengebied. Een heel mooi weerbericht voor alle winterliefhebbers.
Deutschlandwetter - aktuell
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Sonntag, 29.01.2012, 11:30 Uhr
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Zusammenfassung:
Im Südwesten anfangs noch etwas Schnee. Übergang zu Dauerfrost.
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Deutschlandübersicht:
Offenbach, Sonntag, den 29.01.2012, 11:30 Uhr -
Sibirienhoch Cooper bringt uns die von den Energieunternehmen heiß herbeigesehnten Temperaturen.
Für die Schneefans ist das sibirische Hoch mit seinem trockenen Wetter nur in einigen Teilen Deutschlands ein Segen, denn der vorhandene Schnee wird mit Sicherheit vorerst nicht schmelzen.
Der Westen aber ist in den Niederungen schneefrei und auch im Osten Deutschlands liegt nicht überall eine geschlossene Schneedecke. Schleswig Holstein allerdings ist mit seinen verbreitet auftretenden 2 bis 5 cm das Skigebiet im Norddeutschen Tiefland.
Im Südosten, der ja in den Niederungen etwa 400m hoch gelegen ist, gibt es zwischen Donau und Inn auch noch keine geschlossene Schneedecke.
Auf den Gipfellagen der Mittelgebirge haben sich teils über 100 cm Schnee angesammelt. Der Große Arber im Bayerischen Wald meldet den derzeitigen Mittelgebirgsrekord mit 204 cm. Zum Rekordwert von 1999 mit 282 cm fehlen allerdings noch etliche Bettfedern von Frau Holle.
Die 7 cm auf dem Feldberg im Taunus sind eher erbärmlich, westlich des Rheins gibt es auch auf den Bergen nur Schneeflecken.
Die höchsten gemessenen Mengen in den Alpen liegen mit 530 cm auf dem Säntis in der Schweiz und mit 495 cm auf der Zugspitze.
Nach den Schneehöhen nun zurück zu Cooper und die von ihm ausgehende Kälte.
Hoch Cooper über Sibirien erreicht zu Wochenbeginn einen Kerndruck von über 1060 hPa. Einen solch hohen Wert haben wir in Deutschland (Rekordwert 1058 hPa am 21.01.1907 in Berlin) noch nie erreicht und er kann konstruktionsbedingt von vielen Barometern gar nicht dargestellt werden.
(
In Sibirien allerdings müssen die Geräte sogar Werte über 1080 hPa messen können.)
Cooper macht in West- und Südwesteuropa den Resten der Tiefs Helga im Norden und Ines im Süden den Garaus und überspült uns mit einer Luftmasse, die mit eiskalt unzulänglich beschrieben ist.
So wird es nun täglich bis zum Freitag kälter und selbst am Niederrhein werden Eistage mit Höchstwerten unter null Grad die Regel sein. Nur an den Küsten bzw. auf den Inseln wird es vermutlich keinen Dauerfrost geben, da das Wasser Dank des bislang milden Winters in der Ostsee noch 4 Grad, an der Nordsee noch 7 Grad "warm" ist.
Der Osten ist schon vom Dauerfrost erfasst, im Westen wird er sich ab Dienstag einstellen.
Ab Mittwoch herrscht in der Früh in der Osthälfte überall, im Westen gebietsweise strenger Frost unter -10 Grad, örtlich kann es über Schnee auch -20 Grad geben. Änderungen bis Freitag finden dann nur noch in negativer Richtung statt.
Was das für die Autofahrer und für die Hilfsdienste bedeutet, muss hier gar nicht länger erörtert werden.
Von Donnerstag bis Samstag sollten kälteempfindliche Menschen eher keine Außentermine planen, denn der bockige Ostwind wird auch tagsüber die gefühlten Temperaturen immer im zweistelligen Minusbereich halten.
Positiv zu vermerken ist natürlich der mit den Sibirienhochs einhergehende Sonnenschein.
Im Südwesten wird es zwar noch etwas dauern, aber auch dort sollte es ab Mittwoch überall die Sonne scheinen. Im Norden ist eher die zweite Wochenhälfte wolkig und da könnte es auch mal schneien.
Am Wochenende erwarten die Wettermodelle den Höhepunkt der Kältewelle.
Wie schnell danach die durchgreifende Milderung in den Niederungen kommt und ob sie mit Unwettern nicht durch mediales, sondern durch das bei dieser Wetterlage klassisch auftretende tatsächliche Blitzeis endet, das hoffen wir in einer Woche zu wissen.
Das erklärt Dipl.-Met. C. Hartmann von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
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Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
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Deutschlandvorhersage:
für Sonntag, 29.Januar 2012
Am Sonntag kann es besonders im Südwesten sowie im Norden noch ein wenig schneien. Sonst zeigt sich am stark bewölkten Himmel auch mal die Sonne. Von Osten her lockern die Wolken zusehends auf, und die Sonne scheint öfter. Die Temperatur steigt auf Werte zwischen -4 Grad in der Uckermark und +2 Grad am Oberrhein. In den Hochlagen der Mittelgebirge herrscht auch tagsüber mäßiger Dauerfrost. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost.
In der Nacht zum Montag ist es teils bedeckt, vor allem im Osten und in Richtung Alpen auch klar, örtlich kann es Nebel geben. Im Westen fällt noch etwas Schnee. Die Temperatur sinkt auf -3 Grad unmittelbar an der See und -9 Grad im Osten. Im Bergland, an den Alpen über Schnee sowie zwischen Peene und Lausitzer Bergland ist strenger Frost deutlich unter -10 Grad möglich.
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für Montag, 30.Januar 2012
Am Montag ist es im Südwesten und Westen meist stark bewölkt und es fällt zeitweise etwas Schnee. Im Norden und Osten sowie später auch in Alpennähe lässt sich für längere Zeit die Sonne sehen. Meist herrscht leichter, im höheren Bergland und ganz im Osten auch mäßiger Dauerfrost. Lediglich in Rheinnähe werden Maxima um oder etwas über dem Gefrierpunkt erreicht. Der Wind weht meist mäßig aus Ost bis Nord. An der Küste und in höheren Berglagen sind Böen bis Sturmstärke möglich.
In der Nacht zum Dienstag ist es nur leicht bewölkt oder klar, nur im Südwesten hin kann es etwas schneien. Die Temperaturen gehen auf -4 Grad im Westen und -13 Grad im Osten zurück. An den Alpen und in den östlichen Mittelgebirgen sinken über Schnee die Temperaturen unter -15 Grad ab.
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für Dienstag, 31.Januar 2012
Am Dienstag ist es verbreitet sonnig. Nur im Südwesten wird noch mit stärkeren Wolkenfeldern und geringem Schneefall gerechnet. Meist hält sich Dauerfrost mit Höchstwerten zwischen -1 Grad im Westen und -7 Grad im Thüringer Becken. Dazu weht häufig ein mäßiger Wind aus östlicher Richtung. An der Küste sowie im Bergland sind weiterhin Sturmböen möglich.
In der Nacht zum Mittwoch ist es meist gering bewölkt oder klar, von der Ostsee her können sich auch ein paar leichte Schneeschauer bilden. Sonst bleibt es verbreitet trocken. Es kühlt sich ab auf Werte zwischen -7 Grad im Westen und -15 Grad im Osten. An den Alpen und in östlichen Mittelgebirgslagen sind über Schnee auch Werte unter -15 Grad möglich.
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für Mittwoch, 01.Februar 2012
Am Mittwoch ist es teils sonnig, teils locker bewölkt und weitgehend niederschlagsfrei. Es hält sich verbreitet Dauerfrost, im Osten und in Berglagen herrscht auch tagsüber mäßiger bis strenger Dauerfrost. Entsprechend werden Höchstwerte zwischen -1 Grad im Westen und -9 Grad im Osten erwartet. Es weht ein meist mäßiger Nordostwind mit Böen bis Sturmstärke an der Ostsee und in höheren Berglagen.
In der Nacht kühlt es bei teils geringer Bewölkung, teils klarem Himmel meist auf Werte zwischen -8 Grad im Südwesten und -12 bis -18 Grad im Osten ab, dabei sind über Schneeflächen auch Werte unter -20 Grad nicht ausgeschlossen.
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