Alleen in het noordwesten is er sprake van een tijdelijke verzachting maar ook hier komt de vorst terug met winterse neerslag. Elders in Duitsland gewoon aanhoudend winters. Voor het noordwesten overdag nog iets boven het vriespunt en 's nachts eronder.
Kortom winterse ongemakken duren voort.
Deutschlandwetter - aktuell
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale in Offenbach am
Sonntag, 09.12.2012, 11:30 Uhr
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Zusammenfassung:
Weiterhin winterlich.
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Deutschlandübersicht:
Offenbach, Sonntag, den 09.12.2012, 11:30 Uhr -
Ein über dem Norden und der Mitte Deutschlands angelangtes Schneefallgebiet verlagert sich im Laufe des Sonntags nach Südosten. Vor allem im Bergland wird es in seinem Bereich zu Neuschneemengen von bis zu 20 cm kommen. Dabei weht auf den Höhenlagen ein zum Teil stürmischer Wind, was verbreitet Schneeverwehungen zur Folge hat. Entsprechende Unwetterwarnungen für diese Bereiche sind in Kraft.
Auch zum Montag hin zeigt sich bei der winterlichen Witterung nur wenig Änderung. Es kommt zu weiteren Schneefällen, die vor allem an den Alpen auch länger andauern und recht ergiebig sein können.
Tagsüber liegen die Höchsttemperaturen zwischen -4 und dem Gefrierpunkt, nur am Niederrhein können auch positive Temperaturen erreicht werden. Die Tiefstwerte in den Nächsten erreichen Werte zwischen -3 und -8 Grad C, bei längerem Aufklaren örtlich sogar unter -15 Grad C.
Schnee, Eis und Frost werden uns auch im Laufe der Woche begleiten.
Das erklärt Dipl.-Met. Helmut Malewski von der
Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
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Hinweis:
Die aktuellen Wetter- und Unwetterwarnungen finden Sie unter:
www.wettergefahren.de
Aktuelle Wetter- und Klimainformationen finden Sie unter:
www.dwd.de
Die Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD ist rund um die Uhr
telefonisch erreichbar unter Tel.: 069/8062-3333
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Deutschlandvorhersage:
für Sonntag, 09.Dezember 2012
Heute greift der von Nordwesten kommende Schneefall auf den gesamten Norden und die Mitte Deutschlands aus und geht später im Nordwesten und im Westen in tiefen Lagen in Regen über. Dabei kann es vorübergehend zu gefrierendem Regen mit Glatteisbildung kommen. Im Bergland kann es auch länger und stark schneien. Bei Böen bis Sturmstärke besteht in höheren Lagen Unwettergefahr durch Schneeverwehungen. Im Süden und auch ganz im Osten schneit es erst ab Mittag. Nachmittags und abends sind im Schwarzwald und in höheren Lagen Nordbayerns sowie am Alpenrand ebenfalls gebietsweise starke Schneefälle und starke Schneeverwehungen möglich. Die Luft erwärmt sich im Westen und Nordwesten auf 1 bis 6 Grad, auf den Nordseeinseln auch bis 8 Grad, sonst bewegen sich die Temperaturen zwischen -5 und 1 Grad. Der Südwestwind weht in der Mitte und im Norden mäßig bis frisch, teils mit starken, an den Küsten und im Bergland mit stürmischen Böen. In exponierten Lagen sind Sturmböen, auf dem Brocken sogar orkanartige Böen möglich.
In der Nacht zum Montag schneit es südlich der Donau kräftig, sonst fällt vielerorts Schneeregen oder Schnee, im Nordwesten meist Regen. Der meiste Schnee fällt in den südwestdeutschen und östlichen Mittelgebirgen sowie am Alpenrand. Dort sind Unwetter durch Schneeverwehungen möglich. Die Luft kühlt sich auf Werte zwischen 4 Grad auf den ostfriesischen Inseln und -8 Grad in Alpennähe ab.
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für Montag, 10.Dezember 2012
Am Montag gibt es weitere Niederschläge, die im Westen und Nordwesten meist als Regen, nach Süden und Osten zu als Schneeregen oder Schnee fallen. Später sinkt in den westlichen Teilen Deutschlands die Schneefallgrenze wieder bis in tiefere Lagen ab. Im Bergland kann es bei teils stürmischem Wind auch zu Schneeverwehungen kommen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -3 Grad im ostbayerischen Bergland und 5 Grad auf den Nordseeinseln. Im Norden und im Bergland ist es teils stürmisch, sonst weht meist ein frischer bis böiger Wind aus westlichen Richtungen, Im Norden dreht der Wind auf Nord bis Nordost.
In der Nacht zum Dientag fällt dann wieder durchweg Schnee. Am Alpenrand und in den süddeutschen Mittelgebirgen schneit es längere Zeit. Die Tiefstwerte liegen meist zwischen 0 Grad auf den Nordseeinseln und -7 Grad im südlichen und östlichen Bergland.
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für Dienstag, 11.Dezember 2012
Am Dienstag halten sich dichte Wolken und es fällt gelegentlich Schnee. Am meisten schneit es in den Mittelgebirgen und an den Alpen. Ganz im Westen lässt der Schneefall langsam nach. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen -5 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 2 Grad im Emsland und am Niederrhein. Der Nord- bis Nordwestwind weht anfangs teils noch stürmisch, nimmt aber im Laufe des Tages etwas ab.
In der Nacht zu Mittwoch schneit es vor allem in den südöstlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand noch längere Zeit. Sonst hört es allmählich auf zu schneien. Die nächtlichen Minima liegen zwischen 0 Grad unmittelbar an der Nordsee und bis -9 Grad am Alpenrand.
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für Mittwoch, 12.Dezember 2012
Am Mittwoch gibt es bei wechselnder, vorübergehend auch starker Bewölkung örtlich leichten Schneefall. Im Nordweststau der Gebirge und dort vor allem an den östlichen Mittelgebirgen und am Alpenrand kann es auch etwas stärker schneien. Die Temperaturen erreichen Werte zwischen -5 Grad im Osten und 1 Grad an der Nordsee und am Niederrhein. Der Nord- bis Nordwestwind weht zum Teil noch kräftig mit starken Böen im Nordseeküstenbereich.
In der Nacht zum Donnerstag schneit es im Osten noch, auch im Nordwesten und Westen kann es ein wenig Schnee geben. Verbreitet kann es auch aufklaren. Die Temperaturen gehen auf Werte zwischen -2 Grad im Nordwesten und -9 Grad im Süden zurück. Bei klarem Himmel über Schnee kann es kälter als -15 Grad werden.
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