Ook de DWD ziet voorlopig geen winterweer sterker nog

Bericht van: Tinus Lichtenvoorde , 01-01-2013 11:56 

het wordt met name in het westen en noordwesten zacht met maxima 10 -11 graden. En winterweer is nog niet in zicht. Maar er is ook Duitse humor..jawel.
Ze stellen met een aan zekerheid grenzende waarschijnlijkheid dat de winter komende weekend ook niet afgelopen is.
En hier moeten we het mee doen.
Maar dat niet weg dat ik iedereen een kleurrijk en gezond 2013 toewens. Happy new year.:)

Zusammenfassung:
Vielfach trüber und regnerischer Jahresstart - ernsthaftes Winterwetter nach wie vor nicht in Sicht


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Deutschlandübersicht:

Offenbach, Dienstag, den 01.01.2013, 11:30 Uhr -
Prosit Neujahr und alles Gute für 2013 wünschen die Kolleginnen und Kollegen der Vorhersage- und Beratungszentrale des DWD allen Leserinnen und Lesern dieses Bulletins.

Das neue Jahr beginnt mit der Passage einer Kaltfront, die Deutschland bis Mittwoch von Nordwest nach Südost überquert und verbreitet für regnerische und trübe Verhältnisse sorgt. Absender dieser Luftmassengrenze ist das Tief UNDINE, das sich von der Norwegischen See in Richtung Finnland verlagert. Bei dem Tief handelt es sich übrigens um eine "Altlast" aus dem vergangenen Jahr, deswegen auch der weibliche Name. Im Jahr 2013 wechselt nämlich der Taufalgorithmus der FU Berlin (dort werden die Namen vergeben): Demnächst kommen Tiefs wieder maskulin und Hochs feminin daher, allerdings müssen erst noch die Residuen aus dem alten Jahr (neben UNDINE sind das noch die Hochs WOLFGANG und XERXES) getilgt werden.

Zurück zur Kaltfront; klingt doch irgendwie nach Winter, könnte jetzt der eine oder andere einwerfen. Wird das jetzt doch mal wieder was, nachdem uns das früh einsetzende Weihnachtstauwetter ja einen ziemlich milden Jahresausklang beschert hat. Jein lautet die "eindeutige" Antwort es Meteorologen, allerdings mit klarer Betonung auf "nein".
Fakt ist, dass hinter der Kaltfront vorübergehend ein Schwall kälterer Meeresluft zu uns gelangt, die vor allem in höheren Lagen einen Temperaturrückgang bringt, während sich die Abkühlung in den unteren Luftschichten in Grenzen hält (heute 3 bis 10 Grad, am Mittwoch 2 bis 8 Grad). Immerhin reicht das Ganze, um bis Mittwoch in den Mittelgebirgen sowie Richtung Alpen oberhalb etwa 400 bis 700 m einige Zentimeter Neuschnee zu produzieren, die aber mitnichten für einen substanziellen Wintereinbruch reichen. Im Flachland reicht es ohnehin nur für regnerisches Schmuddelwetter, auch wenn sich in der Nacht zum sowie am Mittwoch selbst stellenweise mal ein Graupelschauer bis ganz nach unten verirrt.

In der zweiten Wochenhälfte hat es sich dann erledigt mit Kaltfront und Kaltluft. Im Gegenteil, die Warmfront eines nordatlantischen Tiefs (Name noch nicht vergeben) schwenkt langsam über Deutschland ostwärts hinweg und - nomen est omen - steuert milde und feuchte Atlantikluft zu uns, die alles andere, nur keinen Winter bringt. Grau wird zur atmosphärischen Modefarbe, vor allem im Bergland fehlt teilweise der Durchblick wegen Nebels. Dazu kann es immer mal wieder leicht regnen oder nieseln, nur am Donnerstag fällt anfangs Richtung Alpen sowie im östlichen und südöstlichen Bergland noch etwas Schnee (oder örtlich auch gefrierender Regen, weil die Nacht zuvor frostig wird). Die Sonne bekommt insgesamt nur wenige Chancen, etwas gute Laune unter die Menschheit zu versprühen. Daran dürfte auch die Tatsache nicht viel ändern, dass ein Hoch über Südwesteuropa (derzeit XERXES) etwas näher an unseren Raum heranrückt

Die Temperaturkurve zeigt wieder klar nach oben mit 3 bis 11 Grad am Donnerstag und 5 bis 11 Grad am Freitag (wobei es im Westen und Nordwesten jeweils am mildesten wird). Nachtfrost ist (abgesehen von der Nacht zum Donnerstag, wo es im Süden und Südosten verbreitet leichten bis mäßigen Frost gibt) kaum ein Thema, nur vereinzelt kühlt es im Bergland Süddeutschlands mal auf Gefrierpunktnähe ab. Mager, mager für Anfang Januar, aber noch ist der Winter per definitionem ja nicht vorbei. Nur soviel für den Augenblick: Am kommenden Wochenende wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch nicht auflaufen.


Ook de DWD ziet voorlopig geen winterweer sterker nog   ( 853)
Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 01-01-2013 11:56
Voelt hier nu licht winters buiten bij een tact van 6.3 gr   ( 186)
Rick (Roermond) ( 27m) -- 01-01-2013 12:25
Re : tot 11 janauri zacht en kabbelen we voort   ( 107)
Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 01-01-2013 13:54
Re : op 15 janauri is dit het weerbeeld dat de DWD   ( 218)
Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 01-01-2013 14:02