Wederom mooi omschreven door DWD hoe de "winter" binnen-

Bericht van: Tinus Lichtenvoorde , 05-01-2013 13:02 

komt.

Eerst wordt het geleidelijk minder zacht en wordt de toevoer van zachte lucht onderbroken. Vervolgens temperaturen overdag boven 0 en 's nachts onder 0 graden. Eind volgende week kan de neerslag ook in het laagland in de vorm van sneeuw vallen. In het noordoosten van Duitsland "dauerfrost" vanaf volgend weekend. Het wordt wel met enig cynisme beschreven. Maar het is een mooie beschrijving van het te verwachten weersverloop.

Overigens is er de afgelopen dag erg veel neerslag gevallen in het Ertsgebergte en delen van de Alpen. Helaas als regen want er had anders meters vers sneeuw kunnen vallen. Interessant om te lezen.
Samstag, 05.01.2013, 11:30 Uhr


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Zusammenfassung:
Zunächst noch recht mild, ab Wochenmitte zurückgehende Temperaturen.


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Deutschlandübersicht:

Offenbach, Samstag, den 05.01.2013, 11:30 Uhr -
Tief Alfredo und das Islandtief Boris haben Teile der Alpen und des Erzgebirges unter Wasser gesetzt.
Auch im Januar muss der Niederschlag im Gebirge nicht zwangsweise als Schnee fallen. Die Wintersportler werden wohl nur in Höhenlagen von 1500 Metern von den, aus mitteleuropäischer Sicht, sintflutartigen Niederschlägen profitieren.
Am kräftigsten haben die Tiefs südlich des Chiemsees "zugeschlagen" mit 176 mm in 48 Stunden. Das entspräche einer Pulverschneehöhe von etwa 7 m, aber das steht halt nur im Konjunktiv. Denn auch dieser Niederschlagsmesser steht auf 680 m NN weit unter der Schneefallgrenze so um die 1000 Meter.
Im Erzgebirge hat Carlsfeld mit 70 mm die höchsten Messwerte zu bieten.
Alfredo selbst hat sich schleunigst aus dem Staub gemacht und wird morgen Mittag bereits am Schwarzmeer erwartet.
Das standhafte Hoch Xerxes wird seine Position über Frankreich auch morgen beibehalten. Daher wird auch die Warmfront von Boris, dem nach Spitzbergen ziehenden Islandtief, den beiden oben genannten Gebieten wieder kräftigen Niederschlag bringen, wenn auch nicht in der Intensität wie Alfredo.

Und danach kommt die schleichende Wetteränderung.
Xerxes schiebt sich so weit nach Osten, dass die Zufuhr der milden Atlantikluft unterbrochen wird. Dann stellt sich der mitteleuropäische Winter mit Temperaturen um den Gefrierpunkt ein. Bei bedecktem Himmel nicht allzu weit vom Gefrierpunkt entfernt; bei geringer Bewölkungsmenge tagsüber deutlich darüber, nachts deutlich darunter.
Während des Übergangs zur kälteren Witterung überqueren uns einige Tiefausläufer. Da die Nullgradgrenze dabei langsam sinkt, gehen die Niederschläge zunächst im Bergland, spätestens ab Freitag auch in den Niederungen in Schnee über. Im Nordosten soll es übernächste Woche "sogar" Dauerfrost geben.
Der Winter ist also noch nicht vorbei.

Das erklärt Dipl.-Met. C.Hartmann von der

Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden

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Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 05-01-2013 13:02
Inderdaad een mooi voorbeeld van sarcasme.   ( 405)
Joachim (München) ( 545m) -- 05-01-2013 13:05
Re : het beginnen taalvirtuozen te worden bij de DWD   ( 224)
Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 05-01-2013 13:38