Re : nog even de DWD met de tekstuele verwachting

Bericht van: Tinus Lichtenvoorde , 08-03-2013 19:50 

voor de komende dagen. Ik vind het weer van uitzonderlijke klasse hoe zij de situatie beschrijven. Dit is vanmiddag opgesteld maar zag het nog niet eerder voorbijkomen. Alleen de titel zegt al veel. Oh ja de lente is ver weg. Een eventeueel sneeuwdek zal door de krachtige straling ook vrij snel smelten. Maar een mooi bericht om je te delen.;)

Zusammenfassung:
Luftmassengrenze sorgt für Wetterkapriolen

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Deutschlandübersicht:

Offenbach, Freitag, den 08.03.2013, 11:30 Uhr -
Eine Luftmassengrenze, die zu einem mächtigen Tiefdruckkomplex vor den Britischen Inseln gehört, sorgt in den nächsten Tagen zunächst für zweigeteiltes Wetter in Deutschland. Zum Wochenanfang verlagert sich die Luftmassengrenze bis nach Süddeutschland und flutet dann das ganze Land mit kalter Luft aus Skandinavien und Russland.

Aktuell ist die Grenze auf den Bodenwetterkarten quer über dem Norden Deutschlands zu erkennen. An ihrem Grenzbereich kam es am heutigen Freitagmorgen bereits zu Glatteisregen im Nordosten des Landes. Im Laufe dieses Tages kommt sie kaum noch Süden voran. Das bietet dem Tief "Yorrick" über Benelux die Gelegenheit, am Nachmittag in das Wettergeschehen von Deutschland einzugreifen. Während es also im Norden an der Luftmassengrenze Schnee- und Regenfälle gibt, kommt auch in der Mitte und im Süden wieder Regen auf. Die Temperaturen sind klar gestaffelt: Im Norden 0 bis 5 Grad, im Süden 7 bis örtlich noch mal 17 Grad.

Am Samstag verlagert sich die Luftmassengrenze langsam ein wenig nach Süden. Sie wird dann eine Linie vom südlichen Emsland über das südliche Niedersachsen, Sachsen-Anhalt bis nach Sachsen und Thüringen erreichen. An der Grenze selber fällt teils gefrierender Regen, nördlich davon Schnee. Die Temperatur erreicht dort 0 bis 4 Grad. Südlich davon regnet es gebietsweise bei 7 bis 16 Grad.

Auch am Sonntag kommt die Luftmassengrenze nur langsam nach Süden voran. Sie erreicht nun etwa eine Linie nördliches Nordrhein-Westfalen, nördliches Hessen, Thüringen und Sachsen. Besonders im Umfeld der Grenze sind lang anhaltende Niederschläge zu erwarten. So sind vor allem in einer Region vom Emsland über das südliche Niedersachsen bis nach Sachsen-Anhalt und ins südliche Brandenburg akkumulierte Neuschneemengen zwischen 10 und 20 cm bis Montagmorgen zu erwarten. Mit der zunehmenden Böigkeit stellen sich darüber hinaus auch Schneeverwehungen ein. Südlich der alles entscheidenden Grenze regnet es noch, weil die Temperaturen dort auf 1 bis 11 Grad steigen. Aber auch dort geht in der Nacht zum Montag der Regen allmählich in Schnee über, weil die Luftmassengrenze dann weiter nach Süden vordringt und die kalte Luft einfließt.

Winterlich oder nasskalt geht es in der nächsten Woche weiter. Es sind Schneefälle, im Norden Schneeschauer zu erwarten. Ganz im Süden ist auch mal Regen dabei. Die Temperaturen liegen dabei im Nordosten im Dauerfrostbereich, im Südwesten und Westen meist leicht im Plusbereich. Mögliche Schneedecken aus den Nächten werden kraft der Sonneneinstrahlung dann wohl schnell weggefräst. Die Nächte selber gestalten sich jedoch sehr kalt: Überall gibt es leichten bis mäßigen Frost, bei Aufklaren über Schnee auch strengen Frost unter -10 Grad.

Eine Rückkehr des Frühlingswetters ist bis weit in die nächste Woche nicht zu sehen, etwas Hoffnung besteht dann für das darauffolgende Wochenende.
Das erklärt Dipl.-Met. Simon Trippler von der

Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in
Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.



Van noord naar zuid diverse meteogrammen langs onze   ( 596)
Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 08-03-2013 19:32
Re : nog even de DWD met de tekstuele verwachting   ( 281)
Tinus Lichtenvoorde ( 20m) -- 08-03-2013 19:50
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Tom (Nijmegen) -- 08-03-2013 20:57