Eine Umstellung deutet sich an
Aber dann keimt zarte Hoffnung auf winterliches Wetter auf. Erstens, diese Westwindlage kann ja nicht ewig dauern – was natürlich mehr ein frommer Wunsch ist. Zweitens, erstmals seit langem taucht in den Modellen eine deutliche Abkühlung auf. Das europäische Modell (ECMWF)sieht zu Beginn der zweiten Januarhälfte eine deutliche Abkühlung aus Osten. Die Tagestemperaturen liegen danach deutschlandweit nur noch um den Gefrierpunkt. Das amerikanische Modell (GFS) geht sogar noch etwas weiter und prognostiziert Temperaturen, die von Ost nach West deutlich im Minusbereich, die Tiefstwerte sogar im zweistelligen Minusbereich liegen.
Die große Preisfrage bleibt natürlich, wie es dann mit den Niederschlägen aussehen wird. Darüber können wir derzeit leider noch nichts sagen. Aber wenn es zu Niederschlägen kommen sollte, dürfte Deutschland gegen Ende Januar mit einem weißen Kleidchen bedeckt werden.
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