Hoi Benny
Ik weet niet wat hun onder Europa verstaan.
Maar hier onder plak ik even het artikel.
Het is wel in het duits
-------------------------------------------------
Noch sechs Wochen Gluthitze in Europa
BERN – Geschwitzt heute? Machen Sie sich nichts draus. Gut 400 Millionen Europäern ging es genau so. Fast 40 Grad überall. Mancherorts noch mehr. Und sechs Wochen lang soll es noch so weitergehen.
Das neueste von der europäischen Hitzefront:
In Spanien stieg die Zahl der Hitzetoten auf 16. Zwei Frauen im Alter von 76 und 89 Jahren starben in der südlichen Provinz Extremadura an einem Hitzschlag. Damit starben europaweit bereits 36 Menschen wegen der Hitze.
Angesichts der Gluthitze von über 45 Grad riefen die Behörden die Menschen dazu auf, die Sonne zu meiden und viel zu trinken. Immer mehr Menschen müssen sich wegen Erschöpfung in Spitälern behandeln lassen.
Im französischen Nancy fiel ein Mann wegen der Hitze ins Koma. Die Eisenbahnverbindung zwischen Nancy und Belfort musste eingestellt werden, weil sich die Schienen verbogen.
Im Westen Frankreichs gingen bei Temperaturen von über 40 Grad mindesten 100`000 Zuchthennen ein. In den Ostpyrenäen begann bereits die Weinernte – zwei Monate früher als sonst.
In Deutschland wurde ein neuer Hitzerekord gemessen. 40,8 Grad in Perl-Nenning im Saarland.
In Italien wurde die berühmte Küstenstrasse zwischen Sorrent und Neapel gesperrt weil von neuen Waldbränden dichter Rauch über der Region lag.
Dafür reiben sich die italienischen Getränkehändler und Glacehersteller die Hände: Sie machten über 560 Millionen Euro mehr Umsatz als sonst.
In der Schweiz schmilzt das Gletschereis bis in 4000 Metern Höhe, wie Gletscherforscher Martin Funk sagte.
Mindestens sechs Bauern im Kanton Solothurn wurden als «Wasserdiebe» überführt. Sie müssen mit hohen Bussen und gar Kürzung von Direktzahlungen rechnen. Polizei und Fischereiaufsicht wollen die Kontrollen noch verschärfen und rigoros gegen den «Wasserklau» durchgreifen.
Die Hitze bis in grosse Höhen macht auch den Sommerski-Freaks einen Strich durch die Rechnung. Die Skistation auf dem über 3000 Meter hohen Mamolada-Gletscher in den Dolomiten musste vorzeitig geschlossen werden.
An der Adriaküste in Kroatien und Montenegro ist das Trinkwasser knapp. In ganz Wien gibt es keinen einzigen Ventilator mehr zu kaufen.
Die Meteorologen machen weiterhin das Hoch «Michaela» für die Gluthitze verantwortlich. Zugleich strömen heisse Luftmassen aus Nordafrika nach Europa. Experten befürchten gar, dass es noch sechs Wochen so heiss bleibt.
-------------------------------------------------
Eind stukje uit de Zwitsere krant
Groetjes Gea
PS: En slaap ze,morgen is het weer vroeg dag voor mij
Quote selectie