Doch dort ist mehr hoffnung...
@ Marcus BW krijgt echt nog wel wat verse sneeuw...
Deutscher Wetterdienst
Wettervorhersage für Deutschland
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Samstag, 25.02.06, 06:30 Uhr
gültig bis: Sonntag, 26.02.06
Schlagzeile:
Teils heiter, teils bewölkt und recht kalt.
Wetterlage:
Am Rande eines umfangreichen Hochs über dem Nordmeer wird mit
einer nordöstlichen Strömung kalte Luft nach Deutschland
geführt. Der äusserste Süden unseres Landes gelangt
vorübergehend in den Einflussbereich eines Tiefs über dem
Mittelmeer.
Vorhersage:
Heute ist es in der norddeutschen Tiefebene sowie auch im
Süden Deutschlands stark bewölkt, aber nur vereinzelt schneit
es ein wenig. In der Mitte ist es dagegen meist sonnig. Die
Temperaturen erreichen nachmittags 0 bis 6 Grad. Im Bergland
bleibt es frostig. Der Wind weht mässig, vor allem in der Mitte
stark böig aus östlichen bis nordöstlichen Richtungen. Auf
höheren Berggipfeln sind Sturmböen zu erwarten.
In der Nacht zum Sonntag bleibt es in der Mitte meist klar.
Sonst ist es bewölkt. Südlich der Donau schneit es zeitweise.
Auch im äussersten Norden kann etwas Schnee fallen. Die
Neuschneemengen bleiben aber unter 5 cm. Die Temperatur geht
auf Werte zwischen 0 und -7 Grad zurück.
Weitere Aussichten:
Am Sonntag zeigt sich meist nur in der nordwestlichen Hälfte
Deutschlands gelegentlich die Sonne. Sonst überwiegen die
Wolken und vor allem in Sachsen und Südbayern schneit es
zeitweise. Mit Höchsttemperaturen zwischen -3 Grad im südlichen
Sachsen und +4 Grad am Rhein bleibt es winterlich kalt. Der
Wind weht schwach bis mässig aus Nordost bis Nord.
In der Nacht zum Montag greift von der Nordseeküste ein
Tiefausläufer zunächst auf Norddeutschland über und bringt dort
wieder Schnee. Gegen Morgen beginnt es dann auch in der Mitte
zu schneien. Dabei sind örtlich Neuschneemengen bis zu 4 cm
möglich. Auch südlich der Donau schneit es weiter. Bis zu 5 cm
können dort fallen. Die Temperaturen sinken auf Werte zwischen
-2 und -8 Grad ab.
Am Rosenmontag ist zwar meist wolkig oder stark bewölkt,
gelegentlich kann es auch leicht schneien. Die
Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen -3 Grad im südlichen
Sachsen und +3 Grad am Rhein. Es weht ein schwacher, an der
Ostsee zeitweise mässiger Wind aus meist nördlichen Richtungen.
In der Nacht zum Dienstag ist es zunächst teils bewölkt, teils
aber auch klar und trocken. Im Nordwesten kommt allerdings
Schneefall auf. Die Tiefstwerte liegen zwischen -2 und -11 Grad.
Am Fastnachtsdienstag verlagert sich das Schneefallgebiet bis
zum späten Abend in die Südosthälfte Deutschlands. Im
Nordwesten reisst die Wolkendecke ab Mittag auf, es gibt aber
noch einige Schneeschauer, besonders an der Nordsee. Die
Höchsttemperaturen liegen zwischen -2 Grad im südlichen Sachsen
und +4 Grad an der niederländischen Grenze. Der Wind kommt
zunächst aus Süd bis Südwest und dreht dann in der
Nordwesthälfte auf nordwestliche Richtungen. Er ist mässig bis
frisch mit teilweise stürmischen Böen im Schneefallgebiet, so
dass es vor allem in freien Lagen zu Schneeverwehungen kommen
kann.
In der Nacht zum Mittwoch schneit es im Süden noch, sonst ist
es wechselnd bewölkt mit einzelnen Schneeschauern bei
Tiefsttemperaturen zwischen -2 und -10 Grad.
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