In Oostenrijk is het lawinegevaar groot momenteel

Bericht van: Astrid(Losser) , 05-01-2007 12:34 

Vanochtend zowel in St Anton als in Kitzbühl al een lawine afgegaan.
Wel blijkt dat ze buiten de pistes geskied hebben, en ja dat moet je bij stufe 4 ook niet doen, dat mag ook niet!

Verschüttete bei Lawinenabgängen in St. Anton und Jochberg
Nach einem Lawinenabgang in den Kitzbüheler Alpen ist eine Frau verletzt geborgen worden. Auch in St. Anton sind zwei Urlauber verschüttet worden.




Bei dem Abgang in der Nähe der Hanglalm bei Jochberg wurde eine Schwedin von einem Schneebrett erfasst. Laut Polizei lag die Frau etwa zwei Minuten unter den Schneemassen, ehe sie von anderen Skifahrern geborgen werden konnte. Sie wurde von einem Hubschrauber ins Krankenhaus St. Johann geflogen.

Das Unglück ereignete sich rund 50 Meter außerhalb des gesicherten Skiraumes. Die schwedische Urlaubergruppe hatte offenbar versucht, im Tiefschnee abzufahren, als das Schneebrett ausgelöst wurde. Die übrigen Gruppenmitglieder blieben unverletzt.

Verschüttete in St. Anton geborgen

Bei einem weiteren Lawinenabgang auf der hinteren Rendlspitze in St. Anton sind gegen 10 Uhr zwei Skifahrer verschüttet worden. Nach Angaben der Polizei konnten beide Opfer geborgen werden.

Die Urlauber waren im freien Skiraum unterwegs. Einer der beiden kam mit leichten Verletzungen davon, der zweite Skifahrer blieb unverletzt.


bron: tirolertageszeitung

St. Anton und Jochberg 05.01.2007

Verschüttete bei Lawinenabgängen
Mehrere Verschüttete hat es bei Lawinenabgängen am Freitag gegeben. Am Arlberg wurde eine Person verletzt. In den Kitzbühler Alpen wurde ein Schwede von den Schneemassen erfasst.


Lawine war 300 bis 400 Meter lang. Lawinenabgang am Rendl im freien Skiraum
Das Unglück am Arlberg ereignete sich gegen 10.00 Uhr im Gebiet der Hinteren Rendlspitze in der Verwallgruppe südlich von St. Anton.

Nach Angaben von Hubert Becksteiner, Stützpunktleiter und Pilot des Christopherus 5 aus Landeck, war die Lawine rund 300 bis 400 Meter lang und mindesten 200 Meter breit.

Rund zehn Minuten unter Schneemassen
Bei Aufsetzen des Hubschraubers sei gerade der Kopf des Verschütteten freigelegt, schildert Becksteiner seinen Einsatz. Die Hilfe seine Kollegen dürfte dem Mann das Leben gerettet haben. Rund zehn Minuten war der Mann unter den Schneemassen begraben. Er war ansprechbar und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus Zams geflogen.


Zwei Minuten unter Schneemassen begraben. Weiterer Lawinenabgang in Jochberg
Der zweite Lawinenabgang ereignete sich wenig später ebenfalls im freien Skiraum nahe der Hanglalm im SKigebiet Jochberg. Eine Person war zwei Minuten lang verschüttet und wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades in das Krankenhaus nach St. Johann geflogen.


Verschütteter vermutlich aus Schweden
Laut ersten Informationen der Polizei handelt es sich um einen Schweden. Bei beiden Einsätzen waren sowohl Notarzthubschrauber, Bergrettungsmänner mit

bron: orf.at

In Oostenrijk is het lawinegevaar groot momenteel   ( 464)
Astrid(Losser) -- 05-01-2007 12:34
Hier in Savoie is het lawinegevaar nu 3 (aanzienlijk)   ( 219)
Joachim (München) ( 545m) -- 05-01-2007 13:34
Re : Hier in Savoie is het lawinegevaar nu 3 (aanzienlijk)   ( 90)
Astrid(Losser) -- 05-01-2007 13:47