het bekende Hahnenkamrennen te redden, zie onderstaand bericht!
Großglocknerschnee soll Rennen retten
Mit Schnee vom Großglockner soll das 67. Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel gerettet werden. Ab kommenden Montag wird mit Lkws und Hubschraubern das fehlende Weiß auf die Tiroler Rennpiste verfrachtet.
Kein Schnee laut Wetterprognosen
Die Veranstalter entschieden sich am Freitag zu diesem aufwändigen und finanziell teuren Schritt, weil auf Grund der Wetterprognosen klar ist, dass in den kommenden Tagen in Kitzbühel weder mit Naturschnee noch mit der Produktion von Maschinenschnee zu rechnen ist.
Schneekontrolle am Dienstag
Die Schneekontrolle des Ski-Weltverbandes FIS erfolgt aber schon am kommenden Dienstag. Die Organisatoren sind jedoch zuversichtlich, bis dahin eine Piste präsentieren zu können, die grünes Licht ermöglicht.
Drei Löcher müssen geflickt werden
Drei Stellen im unteren Strecken-Teil bereiten den Kitzbühelern besondere Sorgen. Die Alte Schneise, der Seidlalm-Sprung und der Oberhausberg sind wegen des jüngsten Regens und der hohen Temperaturen weitgehend schneelos. Diese Löcher sollen nun mit dem Schnee, der mittels Lkws von der Großglockner Hochalpenstraße zu Tal und von dort mit Sattelschleppern nach Kitzbühel transportiert wird, geflickt werden.
In Kitzbühel werden auch bereits Alternativ-Varianten überlegt. Man könnte etwa, wie zuletzt 1998, die Hausbergkante umfahren. Denn trotz der Schneetransporte wird ohne Naturschnee oder rechtzeitige Kälte, die Präparierung dieser Schlüsselstelle nur schwer möglich sein. Kälte ist aber erst für das Wochenende 21./22. Jänner angekündigt.
Auch die Streichung des für Freitag geplanten Super G wäre eine Not-Alternative, um die Piste zu schonen.
Er is minstens 4000 kubieke meter nodig om tot resultaat te komen.... dat wordt dus een gigantische klus....
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