Im südöstlichen Bayern gibt es ergiebigen Dauerregen, oberhalb von etwa 1200 Meter schneits. Dabei besteht vom Bayerischen Wald bis zum Allgäu Unwettergefahr durch Erdrutsche, Murenabgänge und Lawinen. Im höheren Bergland im Osten und Südosten Deutschlands sind starke bis stürmische Windböen möglich.
Der Deutsche Alpenverein (DAV) warnt vor Nassschneelawinen in den bayerischen Alpen. In den vergangenen Tagen sind 10 bis 20 Zentimeter Neuschnee gefallen. Der DAV rät Wanderern, in jedem Fall die Wetterprognosen genau zu beachten und die richtige Ausrüstung mitzunehmen.
Warnung vor Dauerregen - über 50 Liter pro Quadratmeter
Vom östlichen Alpenrand bis zum südlichen Bayerischen Wald besteht die Gefahr vor Dauerregen. Dabei können zum Teil 30 bis 80 Liter pro Quadratmeter Regen innerhalb von 24 Stunden fallen.
Die Schneefallgrenze steigt von anfangs 1200 im Tagesverlauf auf 2000 Meter an. In Hochlagen der Alpen gibt es ergiebige Neuschneemengen bis 30 Zentimeter. Diese Niederschläge werden voraussichtlich bis Freitag früh anhalten, ebenso wie der stürmische Wind in den Ostalpen und im Bayerischen Wald.
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