Heerlijk weerbericht
Ik hoop dat ik er een staartje van mee krijg
Deutschlandwetterbericht
Deutscher Wetterdienst
Wettervorhersage für Deutschland
ausgegeben von der Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
am Donnerstag, 20.11.08, 18.30 Uhr
Am Freitag von Norden her Wintereinbruch mit Übergang der
Niederschläge ind Schnee, dabei verbreitet stürmisch.
Wetterlage:
Zwischen einem kräftigen Hoch über dem Atlantik und
Tiefdruckgebieten über Nordeuropa strömen zunächst noch milde,
ab Freitag von Norden her dann kalte Luftmassen arktischen
Ursprungs heran.
Vorhersage:
In der Nacht zum Freitag regnet es verbreitet, im Süden örtlich
andauernd, im Norden zum Teil mit Schnee. Die Luft kühlt sich
auf 7 bis 2 Grad, ganz im Norden örtlich bis Null Grad ab. Es
bleibt sehr windig, teils auch stürmisch, wobei der Wind im
Norden auf nordwestliche Richtung dreht.
Am Freitag fällt im Süden und in der Mitte aus starker
Bewölkung teils kräftiger Regen. Sonst kommt es zu Schauern,
auch Graupel und kurze Gewitter sind möglich. Zunächst gehen in
den Mittelgebirgen, später insgesamt von Nord nach Süd
fortschreitend die Niederschläge bis in tiefe lagen in Schnee
über, zum Abend dann auch am Alpenrand. Mit winterlichen
Verkehrsbehinderungen ist zu rechnen. Die Temperaturen
erreichen im Westen und Süden vormittags noch
6 bis 10 Grad, im Nordosten nur noch 2 bis 5 Grad, im
Tagesverlauf deutlich zuück gehend. Auf den Bergen setzt
Dauerfrost ein. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht
frisch bis stark, vor allem in der Westhälte und im Süden kommt
es zu Sturmböen, in den Hochlagen Süddeutschlands zu Orkanböen.
In der Nacht zum Samstag gibt es Schneeschauer, im
Küstenbereich Regenschauer. In den Mittelgebirgen und den Alpen
kann es auch länger andauernd schneien mit Neuschneemengen
zwischen 15 und 30 cm mit Gefahr von Schneeverwehungen.
möglich. Die Temperatur sinkt auf null bis -5 Grad, an der See
auf +1 Grad. Im Nordseeküstenbereich sind schwere Sturmböen, im
höheren Bergland Sturmböen möglich.
Am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Vor allem am
Alpenrand und in den Mittelgebirgen schneit es weiter, sonst
gibt es Schneeschauer, im Nordwesten auch Schneeregenschauer,
vereinzelt sind auch kurze Gewitter möglich. Es ist kalt mit
Höchsttemperaturen zwischen -3 Grad in Südbayern und +3 Grad im
übrigen Deutschland. Der Wind weht zunächst frisch bis stark
aus Nordwest, mit teilweise schweren Sturmböen an der Küste und
auf den Bergen. Zum Abend hin nimmt der Wind etwas ab.
In der Nacht zum Sonntag schneit es im Süden noch zum Teil
längere Zeit, sonst gibt es nur vereinzelt Schneeschauer. Nach
Norden hin kann es mitunter aufklaren. Es gibt überall Frost
zwischen -2 und -10 Grad, wobei es an den Alpen und in den
Mittelgebirgen am kältesten wird. Verbreitet muss mit Schnee-
und Eisglätte gerechnet werden!
Am Sonntag zeigt der Himmel einen raschen Wechsel von
aufgelockerter und starker Bewölkung mit gelegentlichen
Schneeschauern. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist
zwischen null und 4 Grad, im Alpenvorland herrscht Dauerfrost.
Der Wind weht noch mäßig bis frisch aus nordwestlicher
Richtung, an der Küste anfangs noch mit stürmischen Böen, im
Laufe des Tages wird er schwächer.
In der Nacht zum Montag kommen westlich des Rheins und am
Oberrhein Schneefälle auf, sonst ist es wechselnd bewölkt mit
örtlichen Schneeschauern. Die Luft kühlt auf Werte zwischen 1
Grad im Nordwesten und bis minus 10 Grad im Süden ab.
VBZ Offenbach / Dipl.-Met. Reinhard Graminski
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