Offenbach (ddp). Mit dem Hoch «Zorro» verabschiedet sich auch das stabile Sommerwetter langsam aus Deutschland. Über den Benelux-Staaten und Frankreich bilde sich ein Tiefdruckgebiet, wie der Deutsche Wetterdienst am Montag in Offenbach mitteilte. Dazwischen gelangt jedoch noch heißere und feuchtere Luft nach Deutschland, die Gewittergefahr steigt.
Am Dienstag bleibt es mit Höchsttemperaturen zwischen 28 Grad am Alpenrand und in Vorpommern sowie maximal 34 Grad am Rhein weiter sehr warm. Zwischen Eifel und Schwarzwald, auf der Schwäbischen Alb und in den Alpen sind örtlich Wärmegewitter möglich. Die Nacht bringt nur leichte Abkühlung mit Tiefstwerten zwischen 22 und 13 Grad.
Im Westen muss am Mittwoch mit teils kräftigen Wärmegewittern gerechnet werden. Es wird noch heißer. Nach DWD-Angaben könnte eventuell der bisherige Jahresrekord von 35,2 Grad knapp eingestellt werden, der am 25. Juni in Karlsruhe gemessen worden war. In der Nacht weiten sich die gewittrigen Schauer nach Osten aus. Klar und trocken bleibt es lediglich östlich der Elbe und in Ostbayern.
Am Donnerstag muss fast im gesamten Bundesgebiet mit Schauern und Gewittern gerechnet werden. Trocken bleibt es vermutlich nur Richtung Oder und Neiße. Die Höchstwerte gehen leicht auf 25 bis 33 Grad zurück. In Schauer- und Gewitternähe sind starke bis stürmische Böen möglich.
(ddp)
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