Offenbach, Montag, den 05.02.2007, 11:30 Uhr - "In den kommenden Tagen wird es in Deutschland sicherlich keine Wärmerekorde geben. Denn hinter einem von Skandinavien nach Russland ziehenden Tief gelangt zumindest vorübergehend kältere Luft aus polaren Breiten zu uns. Damit normalisiert sich das Temperaturgefüge auf jahreszeitlich angemessene Werte in der Nähe des langzeitlichen Mittels, also meist zwischen 0 und 6 Grad, in höheren Lagen in der Regel unter null Grad.
Gelegentliche Niederschläge fallen im Bergland durchweg als Schnee, in den Niederungen Norddeutschlands können in einzelnen Schauern neben Regentropfen ebenfalls Schneeflocken oder Graupel auftreten, am Alpenrand fällt sogar länger anhaltend Schnee. Die Nächte sind verbreitet frostig, so dass Wintersportarten, wie beispielsweise das morgendliche Scheibenkratzen, wieder modern werden.
Noch in den Sternen steht aber, wie lange die Kaltluft bei uns bleiben, oder ob sogar ein kleines Schneetief für reichlich weiße Pracht in Teilen des Landes sorgen wird. Hier liegen sich die Computerberechnungen noch in den Haaren, denn die weitere Entwicklung hängt von vielen kleinen Faktoren ab, die sich derzeit noch nicht vorhersehen lassen. So ist zwischen rascher Milderung bereits ab Mittwoch über eine weiterhin recht kalte Witterung bis hin zu ergiebigen Schneefällen im Laufe der zweiten Wochenhälfte alles möglich. Warten wir's ab."
Das erklärt Dipl.-Phys. Ansgar Engel von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Er is nog niks verloren

, vanavond zal alles weer anders zijn, of droom ik nu teveel ??, ben ik niet realistisch? , of laat ik mij teveel leiden door een droom?, toch niet!
Groet Hans
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