Tja, het is ook nooit goed he.
Herman
"Zahl der Verkehrstoten ist im Januar stark gestiegen."
Der Hoffnungs- folgt die Schreckensnachricht: Während die Zahl der Verkehrstoten letztes Jahr einen Rekordtiefstand erreichte, zählten die Statistiker im Januar einen überraschend starken Anstieg. Der Grund könnte der milde Winter gewesen sein.
Wiesbaden - Im Januar sind ein Fünftel mehr Menschen auf deutschen Straßen gestorben als Vorjahresmonat, und auch die Zahl der Verletzten nahm stark zu. Im vergangenen Jahr war die Zahl der Verkehrstoten dagegen so niedrig wie nie zuvor seit Beginn der Statistik Anfang der fünfziger Jahre. .
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden kamen im Januar 374 Menschen und damit 66 Personen mehr als im Januar 2006 ums Leben. Die Zahl der Verletzten stieg um 15 Prozent auf 29.300. Ein Grund dafür könnten die milden Temperaturen in diesem Winter gewesen sein: Bei günstigen Witterungsbedingungen wird mehr und schneller gefahren, damit steigt das Risiko, im Straßenverkehr zu verunglücken, wie die Statistiker erklärten.
Die Zahl der Verkehrsunfälle nahm im Vergleich zum ersten Monat 2006 im Januar um 1,2 Prozent auf 178.500 ab. Während sich die Zahl der Unfälle mit nur Sachschaden um 3,2 Prozent auf 155.900 verringerte, sind die Unfälle, bei denen Personen zu Schaden kamen, um 16 Prozent auf 22.600 stark angestiegen.
Wesentlich mehr Getötete als im Januar 2006 wurden vor allem in Brandenburg und Niedersachsen gezählt. Dort stieg die Zahl der Verkehrstoten um 16 beziehungsweise 15 Personen. In Rheinland-Pfalz kamen neun Menschen mehr als im Januar 2006 bei Verkehrsunfällen ums Leben. Dagegen sank in Mecklenburg-Vorpommern die Zahl der im Straßenverkehr tödlich Verletzten gegenüber Januar 2006 deutlich (minus sieben Personen).
Bron: Spiegel Online
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